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The Original Fenders Januar 1962                                                        


The very first Fenders in der "Loher Ampel" in Wuppertal: (v. l. n. r.) Georg (b), Rainer (lead g), Ronny (rhythm g), Rocky (dr). Wir spielten alle über einen Dynacord "Eminent", 50 W, und zwei Echolette-Boxen. Das passte alles bequem in einen Kofferraum, und zwar in den von Rocky's 220er Mercedes, unserem damaligen Bandwagen.


Das war der erste Profi-Gig of The Fenders in Bochum, März 1962: (v. l. n. r.) Georg (b), Rocky (dr), Rainer (lead g), Ronny (rhythm g). Es folgte Gütersloh, wo wir bei Ariola unsere erste Platte aufnahmen, die jedoch nie veröffentlicht wurde, weil wir keinen Vertrag mit irgendwem hatten. Wir hatten also den Gaul von hinten aufgezäumt. Hat aber trotzdem Spaß gemacht und uns rund Tausend Mark gekostet. Danach sind wir nach Remscheid in die "Hütte" gegangen, jeden Tag von 20:00 - 3:00 Uhr. Wir begannen, routiniert zu werden.


Wie alles begann:

Wenn ich mir Beat-Musik anhöre oder Bilder aus den Sechzigern anschaue, stelle ich oft fest, wieviele Parallelen es zur heutigen Musikbewegung gibt, mal abgesehen von der medialen Entwicklung und der Vielzahl der heutigen Bands und Musiker.

Nur die Tatsache, das damals fast alles neu war, unterscheidet die Zeiten maßgeblich. Ich bin immer noch mittendrin, immer noch aktiver Musiker, und als Zeitzeuge erinnere ich mich sehr gerne an die Zeit, als wir mit einem 40 Watt Dynacord Eminent-Verstärker, einer Klemt Echolette 5 Hall-Anlage sowie zwei Echolette LE2-Boxen erstaunlicherweise ziemlich große Läden zum Beben brachte. Anfangs spielten wir alle (b, git, voc) über besagte Anlage, und es klang gar nicht so übel. Diese Zeit war schon ein Abenteuer, weil man ja nie wusste, ob die Anlage groß genug war oder ob sie plötzlich den Geist aufgab, was schon einige Male passierte. Der Lötkolben war immer dabei. Von unserer ersten wirklichen Gage kauften wir uns dann natürlich eine richtige Gesangsanlage, und jeder hatte dann seinen eigenen Verstärker, und natürlich musste anfangs alles von Fender sein, die Instrumente natürlich auch. Wir nannten uns dann auch „The Fenders“.

Angefangen hat alles 1961 im elterlichen Wohnzimmer. Mein Kumpel und ich hörten stundenlang Everly Bros., Buddy Holly, Elvis, Eddy Cochran usw. und spielten mit unseren Höfner-Gitarren natürlich, so gut es ging mit. Meine Eltern hatten eine Grundig „Musiktruhe“ mit TV, Radio und Plattenspieler. An der Rückseite konnte man mittels Diodenstecker seine Gitarre anschließen, und ab ging die Post. Allerdings dauerten diese Sessions nur etwa sechs Monate, denn während dieser Zeit haben wir drei die vier Lautsprecher gekillt, und mein genervter Vater verbot mir dann, die „Musiktruhe“ auch nur anzufassen. Die Kragenstäbchen, die ich aus seinem Hemd klaute (als Plectrum-Ersatz), taten ihr Übriges. Aber meine Mutter hat fast immer wieder alles „geradegebügelt“. War sie doch froh, dass ich nicht auf der Straße herumlungerte.

Die Musik, die in den frühen Sechzigern in deutschen Gaststätten und Bars gespielt wurde, war eine Mischung aus Jazz, Skiffle, mit Banjo, ein bisschen Akkordeon, Kontrabass, Klavier und ganz verwegen einer Gitarre oder einer Hawaii-Gitarre, das war schon etwas ganz Besonderes. Es wurden Lieder von Freddy Quinn, Fred Bertelmann, Peter Kraus, der erste Deutschrocker überhaupt, interpretiert. Das alles war natürlich nichts für uns. Wir wollten Bill Haley, Elvis Presley, Eddy Cochran, Buddy Holly, Cliff Richard hören. Wir konnten den Sender BFBS der British Forces empfangen und waren bestens informiert, was gerade angesagt war. Nur musste man die Texte und Akkorde mühselig raushören, was oft nicht stimmte, und so hatte im Lauf der Zeit jede Band ihre eigenen Interpretationen von bekannten Hits. Vor allem die Texte waren oft absolute Knaller, da die wenigsten von uns englisch sprachen. Da kamen phonetische Wortbildungen heraus, die so manchen Brüller verursachten, z.B. „Schubkar und Speiss“ im Vergleich zu „Sugar And Spice“ von den Searchers.

Es war eine Goldgräberzeit, alles neu, jeden Tag kamen wir mit neuen Akkorden an, die wir uns selber rausgefummelt hatten, die aber toll klangen. In England war in der Zeit auch der Teufel los, was Bands und Musik betraf, so dass die ehrwürdige BBC nicht anders konnte, als mit dieser Welle zu schwimmen. In TV-Shows wie „Oh Boy“ mit Billy Fury, Conway Twitty, Marty Wilde, Tony Sheridan zeichnete sich die Ablösung des Skiffle in England ab. Durch BFBS Radio hörten wir, das der Rock'n Roll Train aus den USA unaufhörlich auf England zuraste. Ich hatte das Riesenglück, später in England und USA sehr viele meiner damaligen Idole persönlich kennenzulernen und sogar mit ihnen zu spielen oder einfach nur zu jammen. Wir waren total infiziert und sogen alles auf, was aus England oder USA im BFBS zu hören war.

In Deutschland begannen sich Bands aus Holland (Indonesier) zu etablieren, die uns anfangs schwer imponierten, weil ihnen mit ihren hellen Smokings und der blitzsauberen Musik die Mädels zu Füßen lagen. Das war eine neue, aufregende Erkenntnis, die uns noch mehr Antrieb, endlich eine Band auf die Beine zu stellen.
Am 13. April 1962 wurde der Star-Club in Hamburg eröffnet. Ein Neues Kapitel beginnt.  Diesen Artikel habe ich für das Magazin 
"Musiker Online" geschrieben.


Hütte Remscheid Coole Preise


Unsere Band-Limousine MB 220


1963Unsere nächste PA sowie Backline für zwei Gitarren , Bass und zwei Mikrophone, hatte 32 Watt und war mächtig laut.


The Fenders in Bochum 1962


Gütersloh 1962Mein allererstes Equipment: Fender Jazzbass und Echolette Bass-Combo, nur vorläufig, weil mein Fender Bassman unterwegs war. Zu der Zeit kam noch alles per Dampfer aus den USA und dauerte entsprechend lange.


British Rock"Rockin' Berries" aus Birmingham spielten vor uns in der Hütte Remscheid.

The Crazy Rockers"The Crazy Rockers" - von ihnen lernten wir 1962, wie man Rock'n'Roll noch auf eine andere Art spielen konnte. Der Indorock war seinerzeit sehr populär. Doch dann kam die britische Mersey-Beat-Invasion: trocken, hart und f...in' loud.


Fötte aus'm Tal"The Drifters"

Text


Abräumer auf jeder HochzeitWolfgang, Jochen, Otto, Menne, Blüs = "The Drifters" (v. l. n. r.)


The Twangies im Casino Freiburg"The Twangies" im Casino in Freiburg 1963


Georg mit Fender EquipmentUS-Club in Bad Kreuznach 1963 mit Fender Jazzbass und Fender Bassman Amp, ein absolutes "Top Equipment" zu der Zeit

1963 Fender Bassman

Hat 1962 DM 1250 gekostetFender Jazzbass Seriennummer 70499

What a sound!


Rose Barracks"The Fenders" mit Mike Warner, US-Club "Rose Barracks" in Bad Kreuznach, 1963:
(v. l. n. r.) Georg, Billy, Rocky, Mike und Ray. Für ihn kam Albert Lee.
 
Albert Lee, Anfang der 60er spielte Lee in verschiedenen englischen Bands in Deutschland. 1963 schloss er sich, gemeinsam mit Berry Jenkins, dem deutschen Rocksänger Mike Warner und dessen Gruppe "The Echolettes" an. In England spielte er u.a. bei Neil Christian. 1964 schloss er sich erneut Mike Warner an, dieses Mal in der Gruppe "The Fenders". Anschließend wechselte er zu "Chris Farlowe & The Thunderbirds", bei denen er vier Jahre lang blieb. Danach spielte er u.a. bei den Bands "Country Fever" und "Heads Hands & Feet"; letztere produzierte zwischen 1971 und 1973 drei Alben und bedeutete für Lee den Durchbruch zur internationalen Bekanntheit für sein außergewöhnlich schnelles und präzises Gitarrenspiel. Lee spielte auch u.a. auf Jon Lord's Soloalbum "Gemini Suite" (1971) mit. Heute gehört er zu den Top Ten der weltbesten Gitarristen.


Denkwürdiges Datum"The Fenders", US-Club 1963, mit demselben Line-Up, später mit Albert Lee:

Am 22. Nov. 1963, dem Tag, an dem John F. Kennedy erschossen wurde, mussten wir sofort aufhören zu spielen und die Kaserne, "Rose Barracks" fluchtartig verlassen, weil es am Anfang hieß, dass der Attentäter ein Deutscher wäre. (engl.) Bad Kreuznach military community had several Kaserns. "Rose Barracks" was the Headquarters for the First Armor Division; the Post Office, Gym, Movie Theater, Bowling Alley, Burger King, Travel Agency, and In and Out Processing Center, were just a few things located on this Kasern.



Good old RayRay Schiffgen, Leadgitarrist bei den Fenders, lebt heute in Ash Fork, AZ.


Foto-Box in WormsGeorg & Albert 1963 - good old friends ...


... and Colleagues, and...


... 43 Jahre später, mit Albert und den Hogan's Heroes und Pete Wingfield an den Keyboards.

Text


Elvis war zwei Jahre vorher aus der Army in Friedberg entlassen worden, als die "Fenders" mit Albert Lee einen Monatsvertrag in den Ray Barracks in Friedberg hatten. Wir hätten ihn gerne kennengelernt und mit ihm gejammt.


Er gab unzählige Autogramme.


"The Silver Strings" 1962


The Silver Strings 1963Das waren sie, die "Deutschen Beatles" in Wiesbaden 1963: Scotty Helrader, George Guild, Kelly Hill, Billy Robin (v. l. n. r.). Wir hatten unseren ersten Plattendeal mit Philips in der Tasche. Ist aber leider nicht viel draus geworden, weil die Band nicht mehr lange existierte.

Text


Photo Shooting  für "Blick in die Welt ", die damalige Kino-WochenschauDer Start unserer Welttournee, die allerdings nur bis Heilbronn ging.


Die deutschen Beatles: "Silverstrings"Bild-Zeitung, Mai 1963

City Bar WiesbadenFür eine kurze Zeit spielte ich einen Höfner-Bass, den ich mit Klaviersaiten bestückte! Super Sound, bloß der Hals machte nicht lange mit, sehr schade.


"The Silver Strings" in Wiesbaden


"Blick in die Welt"Wir fielen sofort auf, egal wohin wir gingen.


Foto-Session für die Kino Wochenschau "Blick in die Welt": Es war jedesmal ein Aufstand, "langhaariges Gesocks" und "ab ins Arbeitslager" wurde geraunzt.


The Silver Strings in Kaiserslautern "Stadt Wien"...


Billy von den Silver Strings... und im Club 99 Düsseldorf


Darum rissen sich die MädelsUnsere Autogrammkarten


"Scotty and the Silver Strings" beim Fotoshooting für die Wochenschau "Blick in die Welt"

Text


Photo ShootingWiesbaden 1963

The Roaring Sixties - Aus Der Sicht Eines Musikers Der Dabei War

Am 13. April 1962 war es soweit:

Eines Morgens war St. Pauli mit grell orangefarbenen Plakaten voll geklebt. "Die Not hat ein Ende! Die Zeit der Dorfmusik ist vorbei!", verkündeten die großen Lettern. Denn: "Am Freitag, dem 13. April, eröffnet der Star-Club die Rock'n'Twist-Parade 1962".... Rockmusik war 1962 noch Untergrund, Subkultur, der Sound einer kleinen radikalen Minderheit. Dazu noch auf St. Pauli, wo mit der Faust diskutiert und mit dem Messer kassiert wurde, mitten im Kiez-Milieu – das schreckte zunächst die breiten Kreise der Jugend und viel mehr noch ihre Eltern ab. Doch Verbote bewirken meist das Gegenteil, und mit der Zeit kamen sie doch alle.

Dank meines Hamburger Vaters bin ich dort aufgewachsen, es ist also quasi meine Heimatstadt, obwohl ich in Schwerin geboren bin. Für mich ist Hamburg der Ort, wo ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe, meine ersten Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht machte und nicht zuletzt vom Rock'n'Roll infiziert wurde. Also zuerst spielten wir Cowboy und Indianer in der Bürgerweide und dann in Bergedorf, später dann der Besuch im Filetstück der Reeperbahn, der Herbertstraße, und dann kam der Star-Club, der mein Leben veränderte, eine Art Katalysator, der alle bürgerlichen Tugenden von mir fern hielt. Es gab von Stund' an keine andere Richtung für mich, ich wollte Musik machen um jeden Preis. In den kommenden Jahren gab es plötzlich in jedem Dorf und in jeder Stadt junge Leute, die Bands gründeten, ihre bürgerlichen Berufe aufgaben und sich in die neue, aufregende Phase, die damals von den Erwachsenen nicht erst genommen und sogar oft verteufelt wurde, zu stürzen.

Für mich begann ein neues Leben, musikalisch gesehen die aufregendste Zeit meines Lebens. Ich lernte sehr schnell Gitarre und Bass spielen und mich in der neuen Musikerwelt behaupten, mit allem was dazugehörte. Meine erste Gage als Profimusiker 1962 betrug 1.200 DM im Monat. Mein Vater war Lokführer bei der Bundesbahn und verdiente 800 DM, und das mit Schichtarbeit. Er konnte es nicht fassen, hat dann aber später meine Musikambitionen respektiert und wurde ein väterlicher Fan von mir. Er und meine Mutter haben mich oft – sogar bis Freiburg – besucht, allerdings mehr aus Sorge, ob es mir wohl gut geht. Sie brachten jedesmal viel zu essen mit, auf das wir uns alle gierig stürzten. Wir, und auch andere Bands, haben in der Zeit Songs, die gerade im Radio Luxemburg liefen, am Tag darauf gespielt. Unser Tagesablauf war neue Stücke proben, abends bis spät in den Morgen spielen, dank Preludin oder Captagon war das kein Problem, wobei der Schlaf auf der Strecke blieb. Aber wir waren jung und haben nichts ausgelassen, was uns interessant schien. Ganz oben auf unserer nicht musikalischen Liste standen die Groupies, die die uns schon unter sich aufteilten, bevor wir irgendwo persönlich auftauchten, den monatlichen Vorankündigungen mit Bandfoto sei Dank. Dann kamen Fotosessions mit der örtlichen Presse sowie Fernsehauftritte (ZDF Drehscheibe) und wir hatten schon eine kleine Fangemeinde, die uns nachreiste. Natürlich mussten Autogrammkarten her, und wir bekamen ein leises Gefühl davon, wie es wohl unsere Vorbilder (Beatles, Rolling Stones, Elvis) sowie die unzähligen anderen Stars dieser Zeit erlebten. Nur eins habe ich in meinen Bands vermisst, nämlich eigene Stücke zu schreiben. Wir wären auf alle Fälle in der Lage dazu gewesen. Hat sich aber leider nicht ergeben, weil wir fast immer ziemlich ausgepumt waren von dem Leben, das wir führten. Das änderte sich ein wenig, als wir in US-Clubs in Süddeutschland spielten. Da war immer um 23 Uhr Feierabend, und das für damals umgerechnet vier- bis fünftausend DM monatlich. Oft brauchten wir nur zwei Wochen spielen und hatten danach frei, weil die Jungs Manöver hatten. In den diversen NCO Clubs wurden mittwochs so genannte Floor Shows angeboten. Da traten US-Superstars, wie z. B. Ray Charles, Ben E. King und yiele andere auf, und man war hautnah dabei, machmal wurde mit ihnen gejammt. Neues Kapitel: Die englische Beat Invasion.

- Bericht im "Musiker Online" -


The Silver Strings in WiesbadenCity Bar Wiesbaden 1963. Das Bild haben wir nicht weiter verwendet, weil Kelly ein Loch in seiner Schuhsohle hatte.

THE ROARING SIXTIES - Aus der Sicht eines Musikers, der dabei warDIE BEATMUSIK 1962 - 1965
IN DEUTSCHLAND

Meine damalige Band "The Fenders" war schon etabliert, wir hatten zwar keinen Manager, aber wir hatten eine Agentur, die uns kreuz und quer durch die Lande schickte und dabei nicht schlecht verdiente. Unser Verdienst schwankte zwischen 2.000 und 4.000 DM. Da ich damals überhaupt keinen Bezug zu Geld hatte, war ich in der Regel schon nach zwei Wochen pleite und musste mich von meinen Groupies durchfüttern lassen. Ich hatte seinerzeit bestimmt die besten Instrumente und Amps, die der Markt hergab: Fender-Bässe, JB, PB, Gibson EB0, Epiphone EB1, Fender Dual Showman Amps Vox Solid State und natürlich den Höfner Beatles-Bass, den ich mit Klaviersaiten bestückte, die ich vorher aus einem kaputten Flügel entnommen hatte. Der Klang war unglaublich, nur der Hals machte nicht mit, ich musste dauernd den Hals nachstellen, bis er eines Tages einfach durchbrach.

WEB:
WWW.LISA-UND-GEORG.DE
TEXT UND FOTOQUELLE:
GEORG GRIMM

Den kompletten Bericht findet Ihr im
MUSIKER-Magazin 01/2010 

Laut und ohne Hall"Roll Over Beethoven"


"Blick in die Welt" Wochenschau


Die Deutschen Beatles 1963, City Bar Wiesbaden ...




Ein deutscher Beatle... und 41 Jahre später


Sieht da fast immer noch so aus wie früherDie City Bar ist heute ein Theater.


"Yeah Yeah Yeah" - die Deutschen Beatles


"The Silver Strings"






The Silver Strings in Coburg"Cafe Resi" Coburg 1963

Text

Rosengarten WormsWorms Rosengarten, uns gehörte das ganze Haus, das war eine Wahnsinnszeit.


Scotty, Georg, BillyCity Bar Wiesbaden


"Macht's Show, spielt's auf die dinnen Drähte", sagte Herr Spiegelstein der Chef, in Schweinfurt.


"The Silver Strings" 1963


Scotty & Georg


Billy & Georg 1963Zwei der Silver Strings 1963


Scotty and the Silver StringsFreiburg - Casino - 1963 Wir spielten drei Monate nonstop jeden Tag: sonntags von 16 - 18 Uhr Tanztee und dann wieder von 20 - 2 Uhr. Das war ein Sklavenjob, aber wir konnten danach, während wir spielten, Zeitung lesen.


Casino FreiburgScotty in action


Fender VI Bass 1962In Freiburg kaufte ich mir einen Fender VI Bass für ein paar Duane Eddy Stücke, für 1450,00 DM. Ich habe ihn dann bald wieder verkauft, hätte ich besser nicht gemacht, denn es wurden nur 800 Exemplare davon gebaut. Er kostet heute soviel wie Mittelklasse Auto.



Georg & Billy"She Loves You, Yeah Yeah Yeah ..."


"Shakin' All Over ..."


Januar 1963 Star Club Mannheim. Wir hatten gerade um 20h den ersten song begonnen, als neben der Bühne durch einen defekten Ölofen ein gewaltiges Inferno ausbrach. Wir konnten nur noch unsere Instrumente ausstöpseln, und nach draussen laufen. Gottseidank waren noch nicht viele Gäste anwesend. Der Wirt war unterversichert....und wir garnicht. Scotty hat seine schöne Gretsch nicht mehr retten können.


Text


Star-Club Karlsruhe 1964: Der Gig dauerte zwar nur einen Monat, ging aber täglich von 14 bis 2 Uhr im stündlichen Wechsel mit den "Storms" einer Liverpool-Band. Zwischendurch kamen in diesem Monat als Stargäste "Manuela und die 5 Dops" sowie "Casey Jones & The Governors".


"The Trojans" aus Croydon Enland, MIKE ROBERTS, TIM GUEST, DEREK NEEDHAM, PHIL SAUNDERS, DAVE LITTLE


Star-Club Karlsruhe 1964


Georg on drumsHeilbronn - Harmonie - "The Silver Strings" 1964: Ich musste Schlagzeug spielen, weil unser Drummer über Nacht nach dem letzten Gig im Star-Club Karlsruhe die Fliege gemacht hatte (Heimweh), ich habe in dieser Zeit 5 Kilo abgenommen.


TIMELINE - hier einige Musiker, mit denen ich während meiner Musikerlaufbahn im Studio oder live on stage zusammengearbeitet habe oder einfach nur gejammt habe: Albert Lee, Carl Palmer, Steve Baker, Yannick Monot, Pete Wingfield, Dave Greenslade, Joseph Hastreiter, Bill Wyman, Michael Gustorff, Steve Morse, Ray Schiffgen, Jill Morris, Andy Forstmann, Barbara Streisand, Jo Jonatan, Hutch Snyder, Georges Moustakis, Dave Dudley, Christian Donfeld, Carl Jackson jr, John Heinrich, Tommy Kelly, Mike Warner, Horst Stachelhaus, Sterling Ball, Blue Mountain Express, Weather Report, Albert Mangelsdorf, Peter Frohn, Tony Sheridan, Jan Akkerman, Barry Jenkins, Chris Lepp, Western Union, Nils Tuxen, Hugo Fritz, Freddy Santiago, Wolf Estel, Sylkie Monoff, Buddy Emmons, Hermann Lammersmeier, Horst Jabs, Bellamy Brothers, Bernd Zindars, Gerry Hogan, The Silver Strings, Duck Stop, Jackpot, Scotty Hel Rader, Jennifer Rush, Chris Farlowe, Detlef Höller, Percy Sledge, Seymour Duncan, Michael Eisermann, Pete York, Lisa Nicola, The Enactron Truck, Los Angeles, Julian Dawson, Everly Bros., Joe South, Peter Baron, Eric Clapton, Nippy Noja, Pitti Hecht, Jan Garbarek, Beatles Revival Band, Sean McGurrin, Emmylou Harris, Truck Stop, Steve Vai, James Clarke, Tom Shaka, Adriano Celentano, Dieter Reuter, Thomas Bierling, Colin Hodkinson, Frank Diez, Ray Benson, Tanja Stahl, Paul Burke, Chris Gage, Maniko, Chris Jones, Wishbone Ash, Dave Roberts, Thomas Weik, Tommy Emmanuel, Roy Dyke, Tommy Stern, Gerry Conway, Casey Jones, Christine Albert, Alice (Carla Bissi), Franco Battiato, Keith Hawkins, Country Rose, Dave Pegg, Gavin Povey, Hasy Rischmann, Jo-Ann Kelly, Dick Heckstall Smith, John Hiseman, Duane Eddy, Raimund Kohler, Conny Plank, Leslie Link, Don Adams, Van Morrison, Piggy Janach ("Schildkröte"). u.v.m, die mir noch einfallen werden.

Neuer Absatz

"The Travellers" aus Kassel

"The Starfighters" aus Düsseldorf 1963



Krautrock Kult


"The BeatCats" Berlin im Cavern Liverpool


Tony  Sheridan Star Club Bielefeld 1966


"The Crew"


unsere Kollegen aus dem Königreich in Essen 1962


Mama Betty's Band


Jerry Dethlefs


Improved Sound Limited  Nürnberg


Wostoks DDR


Beatfestival 1966




"The Tramps" aus Darmstadt




"Bell Boys" Berlin


"The Desperados" aus Bonn


"The Torpids" aus Buxtehude


"the lonely's


die Jungs aus  Wuppertal "the lonely's


"The Question" Messehalle Köln Deutz




"The Rockets" aus Schwaben


"Black Stars" Starpalast Kiel 1964


"The Gambling-Men" aus Köln


aus Siegburg


aus Bonn " The Guards"


aus Karlsruhe


" The Spirit Riders"


 Foto von 1963
Buntes Aquarium in der Bonner Beethovenhalle auf der Hauptbühne


aus Brühl "The Rolling Things"


"The Flaming Stars" mit Pete "Wyoming" Bender Star Club Darmstadt


"Hofbluesband" Birkenwerder


"Andy and the Strings" aus Kaiserslautern




coole Klampfe


"The Four Spirits"  Oldenburg


aus Hamburg


"The Rockers" aus Weilburg


Jürgen Becker 1969


"Relais" aus Erfurt, Zitat von der HP...Die Story der Sattleman, Strangers & RELAIS

1965 - In diesem Jahr beginnt unsere Geschichte. Drei Jungen, sie gingen zusammen in die 8. Klasse, fanden sich zusammen, weil sie die große Liebe entdeckt hatten - zur BEATMUSIK.
Ihre idole The Beatles, the Rolling Stones, The Monkees, The Rattles, Chuck Berry, The Lords, The Kinks und viele mehr.
Ihnen war in den Sinn gekommen, eine Band zu gründen. So fragten sie andere Freunde und diese borgten den Dreien einige Klampfen. Die zwei, die uns interessieren, nämlich Günter Kietzmann und Rainer Hilse "spielten" damals Bassgitarre und Rhythmusgitarre, der Dritte im Bunde auf Kochtöpfen und Deckeln "Schlagzeug". Ihr Name war "Sattlemen" und sie spielten in Günters kleinem Zimmer.




"The Spotlights" aus Koblenz


"The Raggeds" Ratingen


"The Beatniks" aus Marburg


"The Undermen": Redet man in Hannover von glashartem Beatpfund und Stahlmantelsound, dann meint man The Undermen. Spricht man über Gitarrenhelden, dann fällt als erster der Name Bernd Lux - ein Klotz von Gestalt, aber mit Sensibilität in den Fingern wie ein Konzertpianist." (Zitat aus "Shakin' All Over - Die Beatmusik in der Bundesrepublik Deutschland 1963 - 1967")


Aus Viernheim "The Torries"


"The Cantles" aus Braunschweig


Aus Bielefeld "The Thunderbirds"




"The Adam Boys" aus Pforzheim


Die legendären Vampires machten in den sechzigern das badische Ländle um Bühl / Bühlertal / Offenburg / Lahr / Baden-Baden / Karsruhe so manchen gestandenen Vätern Kopfzerbrechen. Mit ihren Auftritten zogen sie die damalige Girls-Generation magisch an. So konnte es schon passieren, dass so mancher Weinbauer sinnierte: "Sellene Bitels von nebbedro sollt man die Haar raschniede mit der Rebscher."




"The Shatters" Düsseldorf


"Quarrymen" aus Marl


"The Ducks" aus Kassel




"The Quatermasters" aus Krefeld


"The Kelty Brothers" aus Krefeld




Frank Farian und seine "Schatten"


"Addi Jet and the Jetniks" aus Berlin




Rock'n'Roll aus München: "The Memphis"


Aus Plettenberg, "The Black Motion"


"Too old for Rock'n'Roll - too young to die" so lästern manche Youngsters, wenn die Augsburger "Shotgun-Band" mal wieder auf der Bühne steht und es noch mal so richtig abgeht. Der erste Auftritt ist nun fast 38 Jahre her, und es gibt fast keinen Club zwischen Stuttgart, Würzburg und Landshut, in dem wir nicht schon mal gespielt hätten. "Ich bin so ziemlich der letzte der Urbesetzung - eben ein richtiger Durchhaltetyp. 1964 ging's los mit "Softly" Wolfgang Vasters (Gitarre),  Andy von Tienen (Schlagzeug), Günter Meyer (Gitarre) und mir am Bass."

(Zitat: Siegfried Baumüller)




"Shouters" aus Weiden




"The Beat Cats" aus Alsdorf


"The Rockets" aus Günzburg


"The Rollics"


"Johnny Kidd" Star-Club Hamburg 1963




"Hawkids" aus Salzgitter


"Die Kometen" aus Düsseldorf




Aus Gelsenkirchen


"Yankees" Bremen 1962-63 von links nach rechts: Herbert Küster, Heinz Dieter ''Hascha'' Hashagen, Friedel Herz, Frank ''Frankie'' Bartelt




"The Dixaners" aus Oberpleis


"The Gents" mit Det Ferring in Hanau


"Silver Strings" aus Dänemark mit Hagström Gitarren


Casey Jones Hamburg 1962Casey mit den "Governors" ...



Frankfurt '63... und mit "Gaslight Union"

Hummbaba-baba! Baba-baba!
Hummbaba-baba! Baba-baba!
Oohoooh! Motorbiene!

Am Sonntag fahr ich mit dir zum Rummelplatz, 
du nimmst wieder auf dem Sozius Platz.
Dann fahr´n wir schnell in jede Kurve rein, 
du bist froh, mit mir allein zu sein,
Oohoooh! Motorbiene!

Hummbaba-baba! Baba-baba!
Motorbiene Hummbaba-baba! Baba-baba!

Am Rummelplatz schieß ich ein Herz für dich,
damit du merkst, ich steh ja nur auf dich,
dann fahren wir mit der Geisterbahn,
und du schreist laut, so wie der letzte Zahn,
Oohoooh! Motorbiene!


Hummbaba-baba! Baba-baba!
Hummbaba-baba! Baba-baba!

Dann fahren wir ins nächste Tanzlokal, 
da bist du lieb so wie beim ersten Mal.
Um Mitternacht werf ich den Motor an,
und bring dich heim, so schnell ich fahren kann.
Oohoooh! Motorbiene
BENNY QUICK


u.a. Benny Quick's Begleitband


"The Viscounts" aus Gelsenkirchen




"Rendezvous" im 5 TheaterpalastDie Jungs aus'm Tal im "Rendezvous" fünf Theater Palast Elberfeld

"The Black Shadows" aus Wuppertal

1964"Strangers" aus der Schweiz

"Joy Fleming & The Hit Kids"

Text



Aus Cuxhaven


"The Rockets" aus Trier




"Happy Times" Von links nach rechts: Gerhard ''Gerdi'' Hemken, Ludwig ''Otto'' Brüning, Jürgen ''Speedy'' Spillner und Uwe Hemken in der ''Palette'', Sulingen


Aus Wuppertal


Aus Bonn 1964, "The Desperados" + Bonner Beatszene


"Die Trollos" aus Germersheim


"Outcasts" 1964 San Antonio, TX

"Klaus Renft Combo", DDR




1972 mit Werner Schott am Bass"The Persons" aus Solingen, waren Howie Carpendale's Begleitband. Wener Schotts Erinnerungen. 2. von rechts.

Spätere Band von Dave Dacosta"Crestas" 1961

Text


"Strings" Kaiserslautern




"Klinge Band" Seckach


"Hawks" Recklinghausen 
1966




"Yaks" Starnberg 66

"Shatters"
Ludwigsburg 65

"The Tempters" Tokyo 66

"Framus String Band" mit Peter Kraus und Billy Lorento

"The Flaming Stars" Düsseldorf 1965




"The Devils" in Trier 1965


"The Devils" im Karneval 1965: Fitty und Manni


Text


"The Barking Bats" aus Celle




Wolle Music, Dortmund


"Fellow Rovers" aus Oberfranken


"Hitfighters" Rotterdam 1965


(v.l.n.r.) Casey, Mike, Klaus, Manu, Lui, Jürgen und Gast "Canada Country Cowboys"

"Didi and his ABC Boys" Berlin




"Time Beats" Berlin


"The Goblins" Freiburg 1965




Ur-Silver Strings 1963 im "Bocambo" Wuppertal

Text

"The Rustlers Trier": tolle Seite von Wolfgang Thiel mit vielen Bands aus Trier und Umgebung


"The Statesmen" waren eine US-Band, die sich nach Ihrer aktiven
Army-Zeit hier in Detschland einen beachtlichen Namen machte. Heute haben sich ein paar Musiker aus der Zeit, den Sechzigern, wieder zusammengefunden und rocken mit Ralph, dem einzigen Statesmen Founder Member, deutschlandweit durch die Landschaft, als
"Steps" aus Frankfurt.




"Phantoms" aus Wilhelmshaven




"Firestones"


"Trotters" Emden, waren: Roland Freund (g/dr)
Michael Meisenberg (g/dr)
Jann Meyer (b)
Leo Schulz (g)




"Bedlams" Köln

Beatnics aus Stade 1964 mit u.a. Jerry Dethlefs. Ganz viele starke Berichte und Fotos aus der Hamburger Star-Club-Zeit.

"the riot squad" 1963 mit Graham Bonney

"Jack The Ripper""Screaming Lord Sutch" in Herford

"The Safaris" Paderborn

Jolly Bar Hanau"The Tielmann Brothers"

TB 1965


Aus Detmold




Die Schülerband "The Sentries"ca. 1967 Berlin, von links nach rechts: Peter Preis, Siegfried Matwin, Lutz Ulbrich, Christoph Franke, Klaus-Jürgen Niemitz


"G- men" Freiburg 1968




Albert am Hohner D6Mike Warner, Albert Lee, Barry Jenkins = The Echolettes


Mike & The Echolettes Wilhelmstübchen 1963Wuppertal 1963 Wilhelmstübchen: Mike, Barry Jenkins, Albert Lee, Billy, Gerd (v. l. n. r.)


Clown on drumsBarry Jenkins war später mit Jerry Lee Lewis, Nashville Teens, Animals, Ray Charles u.v.m. unterwegs.
"
Tobacco Road"




"Spitfires" Konstanzer Bandarchiv von den Sechzigern bis heute


1968Jaguar-Club Herford

"The Black Devils" aus Essen
... and the beat goes on ...


In Herford 1964




Text


"Safebreakers" Berlin

"Os Mundi" Berlin


"The Chains" aus Essen 1964 von links: Gerd Timmer, Elmar "Fipps" Frackowiak (gestorben 1971), Klaus Buschmann, Werner Radtke


1964


1963 Udo Lindenberg

Ray Schiffgen & The Soul"The Soul" aus Bielefeld

"The Gent's" Fred Plenkers hat eine super Seite aufgebaut mit einem Riesen-Fundus von Bands, in denen er gespielt hat. Unbedingt anklicken.




Ray Schiffgen, founder and guitar player of the legendary "The Fenders" at the US-Club Bamberg in the mid-Sixties


Text


"The Keeps" aus Gelsenkirchen waren
Bernd "Buddy" Novak,
Bandleader, Baß, Sologesang Horst Münch,
Schlagzeug
Rainer "Fliege" Gebhardt,
Solo-Gitarre Norbert Kaczerowski,
Rhythmus-Gitarre, Gesang.




"Blackstars" aus Großkneten


"The Tories" Berlin


"The Beathovens" aus Düsseldorf mit dem späteren "Kraftwerk"-Drummer Wofgang Flür

1965"Balla Balla"

"Peter Reese & The Pages" im Tonstudio Walldorf 1963

"Merseybeats" Cavern, Liverpool 1963

Hatten in Oldenburg einige Probleme wegen "Erregung öffentlichen Ärgernisses""The Nobles" 1965 Gerd, Kater, Rocky, Walter

Text


"The Twilighters" Plattsburgh-New York 1964


"The Larks" aus Neuss 1965 + Neusser Beatszene


"The Crashmen" Aurich 1965


"King-Beats" Frankfurt 1966 mit ihrem Drummer Jürgen Zöller, dem späteren BAP Drummer


mit Wolle Niedecken


"Butlers" Leipzig 1966

Britische Powerband"Dave Dacosta & his Strollers" 1962

Billy Lorento und Jürgen Wüsthoff im Wiesbadener "Babalu". Billy Lorento baut die erstklassigen "Bill Lawrence" Pickups

Pete Lancaster, einer der größten Musiker und Sänger in Deutschland

Mike & The EcholettesMike Warner & His New Stars


1966Er gewann den Dauerbeat-Wettbewerb in Berlin 1965.


Odense DK


"Sting-Rays" Oldenburg




"German Blue Flames" Gelsenkirchen




"The Trippers" 1965

"Jumping Jewels" 1964, Den Haag

Aus Bayern (Peissenberg) "Roadrockers", viel später dann "Redsina Band"

Text

"Beatstones" aus München


"The Lonestars" Solingen


http://www.cuxhaven-beat.de/




Nach Hamburg verschlug es Tony Sheridan mit seiner neugegründeten Gruppe "Tony Sheridan And The Jets" im Jahr 1960, wo sie im „Kaiserkeller“ auf der „Großen Freiheit“ auftraten. Die "Jets" zog es wieder zurück nach England, während Tony Sheridan in Hamburg blieb und als Solo-Sänger im „Top Ten“ auf der Reeperbahn auftrat. Begleitet wurde er von verschiedenen Bands, z.B. Gerry and the Peacemakers. Doch die wohl bekannteste Begleit-Gruppe waren ein paar junge Liverpooler, die sich "The Beatles" nannten und damals noch zu fünft mit Stuart Sutcliffe am Bass und Pete Best am Schlagzeug auftraten. Die Beatles begleiteten Tony Sheridan nicht nur auf der Bühne, man wohnte auch monatelang zusammen und verbrachte einen Großteil der knappen Freizeit gemeinsam. Noch heute spricht Paul McCartney von Sheridan als dem "Teacher", und George Harrison  und John Lennon erlernten einige Techniken und Kniffe auf der Gitarre von ihm. Unter der Leitung des Musikproduzenten Bert Kaempfert nahm Tony Sheridan 1961 für Polydor mehrere Titel mit den Beatles auf, die aufgrund eines Einwandes der Plattenfirma bei dieser Aufnahme als "Beat Brothers" in Erscheinung traten. Darunter war der Titel "My Bonnie", der Ende 1961 immerhin bis auf Platz 32 in der deutschen Hitparade kam und so den Erfolg der Beatles mitbegründete, da sich aufgrund der Nachfrage nach dieser Single der spätere Manager der Beatles, Brian Epstein, für die Gruppe zu interessieren begann. (Quelle: Wikipedia)

Aus Rodgau "The Taifuns"


Jürgen Wüsthoff, ein Musikerkollege aus den Sechzigern (mit Gretsch) im "Stateside Club" in Frankfurt 1968

"The Jewels" 1968 in den Patton Barracks Heidelberg: "Americana-Show" mit den "Platters"

DDR 1965

"Pete Wyoming Bender" großartiger Sänger und Musikerkollege aus den Sechzigern. Ist immer noch on the road!


Text


"The Shamrocks" aus Köln



"Trau keiner Band, die nicht live spielt, und erst recht keinem Rock'n'Roller unter Sechzig."

(Zitat: Ron Wood)


1962 hat das Kaufhaus Hertie Emden in seiner Cafeteria einen Musikwettbewerb für Kinder und Jugendliche veranstaltet. Es haben mindestens zwei Urgesteine der Emder-Musik-Szene daran teilgenommen - Albert Snitjer und Otto Waalkes.



"Fats and his Cats"


"Saxophonotto", ein Musiker der ersten Stunde


In de Kop van Noord-Holland: "The Black Devils"

"Lee Harvey Oswald" Band, 22.Nov.1963


Die Stader Beat-Band "THE MINSTRELS" wurde im Frühjahr 1964 von dem Lehrling Heinz Heller (Gitarre, Gesang), dem Schüler Manfred „Smarty“ Schmid (Bass, Gesang), dem Bankangestellten Helmut Rehme (Gitarre, Orgel, Gesang) und dem Studenten Jost „Mac“ Schneider (Schlagzeug, Gesang) ins Leben gerufen. Die beiden letztgenannten Musiker gehörten bereits 1960 zu der bekannten Dixieland-Band "SWING TOWN HOT STOMPERS", waren also keineswegs Neulinge vor Publikum. Mac Schneider wechselte schon 1961 vom Jazz zum Beat, trat entweder mit den Prä-BLIZZARDS Gernot Schäfer und Gerd "Jerry" Dethlefs im bekannt-berüchtigten Harsefelder Café Niedersachen oder mit anderen Musikern im legendären Hamburger Kaiserkeller auf. Als exzellenter Drummer machte er aber schon 1958 in einem Trio mit den weiteren späteren BLIZZARDS Horst George und Jürgen Nehrke von sich reden, das u.a. Songs von Cliff Richard coverte.


"The Gisha Brothers"


Aus Gladbeck "The German Outlaws"


"Hotstrings" Berlin 1966

Amapola Lange vor Abba waren "The Spotnicks" die erste Popgruppe Schwedens, die sich international einen Namen machen konnte. Mit "If you could read my mind", der Instrumentalversion des Gordon Lightfoot Hits, konnten sie 1971 in Deutschland einen kleinen Hit landen. Anläßlich der Olympischen Sommerspiele 1972 in München verwendete das ZDF diese Melodie für ihr Olympiamagazin "6x6". Daraufhin schoß "If you could read my mind" im Herbst des gleichen Jahres bis auf Platz 2 der deutschen Hitparade. Für die Gruppe um ihren Kopf Bo Winberg blieb dieser Titel leider auch ihr letzter Hit. (Quelle: Hitparade.ch)

"The Tremors" aus Schottland. Die älteste noch existierende
Star-Club-Band in Original-Besetzung.

Indo RockerJolly Bar Hanau: "The Black Dynamites"

1966Top Club in Zürich

Knallhart und furztrocken"The Big Three" from Liverpool
Associated acts Cass & The Cassanovas,
Members:
Brian Griffiths (g)
John Gustafson (b)
John 'Hutch' Hutchinson (dr)


"The Attraction" aus Krefeld


"Blue Birds" aus Wuppertal


Deutschlands erste Mädchen-Band: "The Rag Dolls" 1968


Star-Club Gelsenkirchen

"The Crazy Rockers"


Kaiserslautern"Earls" aus K-Town 1966 + viele anderen Bands aus Kaiserslautern

"Quests" 1967 Singapore




"Bell Boys Berlin"

Text

"THE OWL CITY WASHBOARDMEN": Zweiter Platz beim Norddeutschen 
Skiffle-Festival in Hamburg, 1965 mit
ULF KRÜGER


"The Missing Links" Werdohl




"The Drifters" aus Aachen + tolle Krautrockseite!


"The Heidelberg Starfighters"


"Rocket Dogs" mit Joe Blues aus Düsseldorf, Legende in D-dorf


"Peter Reese & The Pages" im Cafe "Dehos" Mainz 1963

"Highjackers" Mönchengladbach

"Team Beats" Berlin



Text


"Kylastrones" United Kingdom 1964

1963 Wilhelmstübchen WuppertalMike Warner & Billy Robin ...


In Magdeburg 2004... und als Protestsänger auf einer Demo gegen Harz IV in Magdeburg


"The Moody Stones" aus Koblenz




Mit Ronny BlennemannScotty's Silver Strings II im Casino Freiburg


"The Sheiks" Wiesbaden


The Pages"Peter Reese & The Pages" City Bar Wiesbaden

Manfred Mann Band 1966-1969 L-R ,Tom McGuinness, Manfred Mann, Mik D'abo, Klaus Voormann, Mike Hugg in Paris 1966


"United Six " stammen aus Essen und aus Gelsenkirchen (je drei Mitspieler), drei von den Chains (Essen) und drei von den Kingbees (Gelsenkirchen), daher: United Six.


1966"The Mindless" Kaiserslautern

Poseidon aus Karlsruhe


"The Motion" aus Plettenberg


"The Griffins" Bremerhaven


"Roadrunners" Wanne- Eickel 1965




"Blizzards" aus Stade

British Rockband Sonny Steward 1963 auch "Jimmy and the Rackets" Top Ten Hamburg

Bei Emmi Mais"Cosmonautes" Düsseldorf

...vor allem wurde nach den neuesten Schallplatten getanzt !!!


"Die Fremden" Düsseldorf

"Clochards"

Text


Aus Elspe "The Yale Gate"


1964"The Mustangs" mit "uns Udo" on drums und Casey Jones, voc.

1966"Vampires"aus Kaiserslautern mit von links: Andy, Dave, Walter Heinz) Ringo, Diego (Dieter Fohr heute Schriftsteller in Düsseldorf), Buster (Peter Glanzmann Prof. Psychologie).
Dave und Buster rocken noch heute mit der Band "forty eight" in Kaiserslautern


Die „White Magics" 1964 aus Gelsenkirchen waren: Willi Stallherm,
Klaus Sonnefeld,
Heiner Kalinke,
Heinz Renner.




Eine seiner vielen BandsMike Warner's "The Classic" aus Bielefeld


Mike Warner's Echolettes2


"Mushrooms" Bremen 1964


Mit THE MRS. GREAT – Band haben wir von 1968 bis 1972 den linken Niederrhein gerockt, allerdings nur die tiefe Provinz zwischen Mönchengladbach, Neuss, Köln, Aachen und der holländischen Grenze: hier allerdings fast jedes Wochenende in Jugendheimen, Schulaulen, Wirtshaussälen und natürlich in den Kirmeszelten beim damals üblichen BEATBALL für die Jugend, sonntagnachmittags um 15 Uhr. 
Für eine  5 Mann Band mit einer 75 Kg schweren WURLITZER ORGEL (Peter „Jackson“ Faller), plus Rhythmus- und Sologitarre (Norbert „Spooky“ Schultheis und „Wini“ Bonk) sowie drums (Toni Logtenberg) und Bass (Roger Weitz) war das manchmal Schwerstarbeit. Aber wir hatten den Beat der Sixties und den Sound von „Spencer Davis Group“, „Animals“, „Small Faces“, „Doors“,u.v.a. ziemlich gut drauf. – Das haben wir übrigens heute noch, denn im August feierten wir unser 40 jähriges Bühnenjubiläum mit einem 5 Stunden-Gig – immer noch in Originalbesetzung; nur die Wurlitzer Orgel war nicht mehr dabei.  - Winfried Bonk -


"The Kingbees"aus Gelsenkirchen formierten sich später zu "United Six"

"Jailbirds" aus Bonn 1965


"Racketeers" Großkneten


aus Porta Westfalica, heute "The Generations"


"The Torquays", später "The Monks" in Heidelberg Odeon Keller

The Thunderbirds in Oldenburg"The Thunderbirds" 1965

Text




"United Six" Essen und Gelsenkirchen. Das Bild stammt vom großen Beatfestival in Recklinghausen 1966Von links: Ulrich "der Blaue" Altpeter ("der Blaue" wegen seiner roten Haare)Wolfgang "Wyman" Ulma, Klaus Buschmann


"The Black Magic" Studio 15 in Düsseldorf 1962


"New Yorkers" Wiesbaden 1966


"Black Shadows" Emden




"The Travellers" aus Kassel


Cisco Berndt hat im Juli 1959 seine erste Band “Cisco and the Housrockers” gegründet. 3 Jahre später 1962 feierte er mit seiner neuen Band “Cisco and his Dynamite’s” bereits beachtliche Erfolge. Diese Band kannte im Norden Deutschlands jeder. Selbst im legendären Starclub Hamburg trat Cisco mit seiner Band auf. Im Mai 1972 ist Cisco an der Gründung von "Truck Stop" beteiligt.


Stuart Sutcliffe, George Harrison, "Top Ten" 1961


Weiß aber nicht, wie die Jungs hießenRonsdorfer Band




 Ray Schiffgen's "Ebonys"


"Gary Lewis & The Playboys" ,eine US-amerikanische Popband der 60er Jahre.


Gary, der Sohn von Jerry Lewis, bekam zu seinem vierzehnten Geburtstag ein Schlagzeug. Das Spielen gefiel ihm so sehr, dass er beschloss eine Band zu gründen. Er nannte sie "The Playboys" und war nach einigen Jahren soweit, dass er sich mit ihr 1964 für den Job einer Hausband in Disneyland bewarb. Die Playboys bekamen den Job, daraufhin folgten Auftritte in der Fernsehshow "Shindig" und das wiederum führte zu einem Platten-Vertrag.

Direkt ihre erste Single "This Diamond Ring" wurde ein Hit und Millionenseller. Den Song hatte Al Kooper komponiert.

Bis 1968 war die Band regelmäßig in den amerikanischen Charts vertreten. Dabei hatte sich die Band eigentlich bereits 1966 aufgelöst, als Gary für zwei Jahre zum Militär musste. Doch die Plattenfirma hatte noch genügend aufgenommene Titel der Gruppe vorrätig, um dies zu überbrücken.

Bei seiner Rückkehr 1968 versuchte Gary Lewis die Playboys wieder auf die Beine zustellen. Doch jetzt hatte die Gruppe nur noch wenig Erfolg und löste sich bald endgültig auf. Die meisten Mitglieder schlossen sich anderen Bands an oder wurden Studiomusiker. Lediglich
Carl Radle erreichte einen gewissen Bekanntheitsgrad als Bassist bei Eric Clapton oder Joe Cocker und George Harrison.

Gary Lewis tritt heute noch gelegentlich mit verschiedenen Formationen, deren Namensbestandteil jeweils "Playboys" ist, im amerikanischen Mittelwesten auf.

1964"Consuls"  aus Wuppertal


"The Scorpions" 1965


Drafi war natürlich ein fester Bestandteil der sechziger


Carola Frauli mit The MoveNeben dem Starclub in Hamburg, der auch in Bielefeld und anderen deutschen Städten Ableger gründete, gab es in Herford zunächst den Schützenhofsaal für Beatveranstaltungen, dann den Jaguar Club im ehemaligen Filmtheater Scala an der Mindener Straße, wo es für Jugendliche möglich wurde, für wenig Eintrittsgeld die internationalen Bands und auch deutsche Bands wie die Rattles, die Lords, German Bonds, die Rivets und andere zu hören.
In der Region gab es neben dem Jaguar Club noch andere Auftrittsorte wie das Ambassador in Schötmar, die Eisenhütte in Bielefeld, Hotel Pörtner in Enger, den Schützenhof in Bünde, das Volkshaus und das Hotel Stadt Frankfurt in Detmold und zahlreiche Kneipen, die zu Live-Tanzveranstaltungen einluden.

"Dotty Boys" Weyhe, aus denen die "Beathovens" wurden


"The Jaguars" Herford


"Stern Combo Meissen" 1964. Sie begannen mit Schlagern und Beat, bliesen den sächsischen Funk, zelebrierten mit ihren Keyboards große Werke wie "Weißes Gold" und lockten dann die Teenies mit Synthie - Pop in die Säle. Der weite Weg der STERN - COMBO MEISSEN - da sind vierzig Jahre spannende ostdeutsche Rockgeschichte.

"The Chains" aus Essen. Hier wieder die Gründer der Chains, von links: Gerd Timmer, Elmar "Fipps" Frackowiak, Klaus Buschmann, Werner Radtke


"String Beats"


"Die Hexer" vom Niederrhein 1965 im"Westfälischen Hof" in Remagen


...aus Neheim


"The Lazy Bones" aus Osnabrück


The Jewels in Schweden 1969 mit Jürgen Wüsthoff

1964Die "Blizzardsaus Stade haben leider beim Beat Contest gegen die Lords aus Berlin verloren. Sie waren klar besser.

Haben in den 60ern auch mitgemischtOlgerd Woköck = "Phantom Brothers" and Jerry Dethlefs = "THE BLIZZARDS", "THE MINSTRELS", "THE BEATNICS", old Beat Rock mates




1964  Star Club Hamburg


aus Wiesbaden 1966


"The Lumber Jacks" Siegburg


"The Phantoms" Wilhelmshaven


"Black Beats" Bremerhaven


"Peter Reese and the Pages" 1963

Peter Kraus 1959


1964 "Smokie" in Herford "SCALA"


Steve Bender (RIP) und The Poor Things aus Mainz 1967. Steve war einer der Gründungsmitglieder der Weltberühmten "Dschinghis Khan"


Tuntchens"The Kentucky's" 1965


Die Kentucky Rockers waren meines Wissens eine der ersten Rock'n'Roll-Bands in Wuppertal, die sich nach der ersten Rock'n'Roll- und späteren Beat-Welle formierte und sich dann einfach nur noch „The Kentucky's“ nannte. Die Urformation bestand aus Peter Frohn, Bernd (Rocky) Zymdars, Rainer Schiffgen und mir. Geprobt wurde bei Rainer Schiffgen zu Hause. Später in einem Fabrikgebäude in Cronenberg. Wir hatten unseren ersten „Auftritt“ – so hieß das damals – im „Seemannsheim“ in der Wilhelmstraße unterhalb vom „Wilhelmstübchen“, in dem die ersten Profibands spielten.


Peter Frohn und seine Jungs"The Kentucky's"

1966"Manchester Playboys" at Storyville Frankfurt 1963

"Thunderbirds" aus Remagen

Text


Sad Sacks 1964


"The Paddocks"Seit 1962 gab es in Kiel eine neue "Beatband": Die "PADOGS"
Diese ersten PADOGS (1962) bestanden aus:
- Peter Leipholdt (Schlagzeug),
- Jochen Schaller (Bass),
- Alfred Kubillus (Gitarre),
- Gero Tamoschus (Gesang / Rhythmus-Gitarre)
Diese Besetzung der "PADOGS" bestand jedoch nur einige Wochen.


Indorocker "The Marlins"

1966Aus Solingen, mit Menne Strato-Köster am Schlagwerk, "The Lonestars"

Im StudioAus Hamburg: "The Bats" 1964




"Pretty Things" 1962

Dach vom Kaufhof"The Rockets" aus Wuppertal

"Sharks" Berlin



aus Elten 1969


Aus Karlsruhe mit Rudi Metzler on Drums


"The Dreamboys" aus Castrop Rauxel mit Jimi (Wolle) am Bass


Ende fünfzig anfang sechzig kamen unglaublich viele Bands aus Holland zu uns


'Die Fremden' mit "Löwe" Helmut Rond 1963...


"The Cars" Edertal 1966




...und nicht zu vergessen, unsere Kollegen aus dem Vereinigten Königreich 1964 (Ringo war bei diesem gig Krank) er wurde durch Jimmy Nicol vertreten.




Essen Grugahalle 25. Juni 1966




aus Dülmen


"Macbeat" Nordenham




"The Petards"

Scotty & His New Silver Strings"Scotty & His New Silver Strings" in Ludwigsburg 1965

"Danny Rivers" and the Savages, Südafrika

Text


1965"Ronald M. Hahn and The Snobs" aus Wuppertal


"The Danders" aus Krefeld


"Birth Control in den siebzigern mit Little Lord und Hugo Egon Balder

"Scotty Hel Raders Silver Strings" 1963 Casino Freiburg

Fötte aus'm TalRonald M. Hahn mit Freunden beim Abrocken 2005 "Talwärts Team"

"Spirit of Sound" Düsseldorf 1965, mit Wolfgang Flür, später Kraftwerk, am Bass




aus Bocholt "The Bountys"


Beat Contest im Star-Club Hamburg


"Joe's Butlers", Essen Flora 1965


Um die Wette gepafft"The Drifters " 1 aus Wuppertal


"The Drifters " 2, 1966 im Roxy Wuppertal Langerfeld. v.l.n.r. Otto Haarman, Rainer Pöstinger, Lothar Carls, Wolfgang Wippel, Friedel Wirsen (Blüs).

WZ-Wuppertal


Order right now!!!

Die Reste aus drei Bands, "Scotty and The Trippers feat. Peter Reese"


"Spencer Davis Group" London 1964

Mit Ihrem Sponsor Dr. Schmidt"The Lonelys" aus Wuppertal

"Mama Bettys Band" Hamburg


aus Betzdorf




"Just Us" mit Stefan Remmler, Stadhalle Bremen 1967


"Les Corbeaux" aus Bamenohl, Sauerland 1965


Jonges ut'm Dahl"Striekspöen" Wuppertals erfolgreiche und immer noch einzige Mundart-Band wird 300 Jahre alt?!?
Wie geht das denn, wird sich so manch einer fragen. Natürlich ist nicht das Alter der
Band gemeint, sondern die Summe des Lebensalters der Musiker Kai Acker, Paul Decker,
Johannes Flick, Siegfried Kepper, Peter Holtei und Reinhold Wiechers, die am 30.01.2007
genau 300 Jahre beträgt. „Grund genug zu feiern“ sagte sich die Band – und veranstaltet
am 01.02.2007 ab 20:00h ein „300-Jahre-Jubiläums-Konzert“ im bekannten und
geschichtsträchtigen Kolkmann-Haus (Gaststätte „Diebels im Kolkmann-Haus“) - mit
freiem Eintritt! Im Rahmen eines Gastauftrittes werden die Wuppertaler Originale, mit
denen die Striekspöen seit deren Gründung vor 25 Jahren immer wieder gemeinsam
aufgetreten sind – es gilt also auch dieses Jubiläum zu feiern, erwartet.


Local Heroes"The Snobs" aus Wuppertal 1965 mit dem heute weltberühmten
Sience-Fiction-Autor
Ronald M. Hahn als Sänger




Peter Günther mit seiner "Color Band" 1982 aus dem südlichen Osten Deutschlands. Günter hat eine Großartige Seite über den Ostrock gemacht. Man ist Total Überrascht was in der DDR Musikalisch abging, bzw möglich war. Also unbedingt, OSTMUSIK.DE


Quelle DPA"Gitarren statt Knarren" : Das war der denkwürdige Moment, als Rock 'n' Roll auf Polit-Bürokratie traf: Udo Lindenberg überreicht dem damaligen SED-Generalsekretär Erich Honecker bei dessen Besuch 1987 in Wuppertal eine E-Gitarre. Laut Lindenberg war sie "nicht ganz billig". Aufschrift: "Gitarren statt Knarren"   


"The Heartbeats" aus Völklingen


aus Freiburg "The Young Ones"


"The Beat Goes On" aus Kiel




"Beach Brothers" aus Essen (1963), der erste Name der Chains.Von links: Gerd Timmer, Elmar "Fipps" Frackowiak, Klaus Buschmann, Werner Radtke.


Text


"The Rattles" 1965 Hamburg



Conny PlankConny Plank  RIP genialer Produzent und liebenswerter Mensch

Mit Werner Schott am Bass"Froggs" aus Solingen mit Werner Schott am Bass

"Framus String Band" mit Billy Lorento, heute Bill Lawrence Pickups

1965 ??"Black Shadows" aus Wuppertal


aus Salzgitter


aus Minden


aus Osnabrück, "The Lazy Bones"




Gelsenkirchen 1964 Die „The Cliffters" waren: Fred Kalinke
Klaus Sonnefeld
Heiner Kalinke
Heinz Renner


1964James Foxton und Ray Schiffgen im "Big Apple" in Wiesbaden

"The Gaslight Union" ohne Casey Jones

1960 Hamburg TOP TEN "The Jets" mit Tony Sheridan


"OETY & his REAL ROCKERS"  Ringstuben Sputnik Mannheim


"The Blue Stars" aus Trier


Aus Krefeld"Die Fremden" aus Krefeld

"Gitar Men" später "The Rebbels" Koblenz 62. Horst Maibach hat hier eine Superseite erstellt, mit tollen Storys und Bildern der Koblenzer Beatszene in den sechzigern.


"The Forminx" aus Saloniki, aus denen später "Vangelis" wurden, war eine befreundete Band der Rebbels, während ihrer Griechenland -Tour 1964


Silverstrings im RR-Club Wuppertal-Barmen

Scotty Hel RaderVince Taylor Show


RR-CLub Wuppertal, BartolomäusstraßeScotty Hel Rader - "Be Bop A Lula"


The Silver StringsRR-Club, Wuppertal-Barmen, Bartolomäusstraße


Mit Helmut SchneiderThe Silver Strings im "Resi" Coburg


Casino FreiburgScotty's Silver Strings III


Olgerd in Action


" The Blackbirds" aus Völklingen


...haben anfang sechzig den Süden aufgemischt




1966"Ray Schiffgen & The Soul"


"Red Stones" aus Datteln, 1966


Aus BerlinWir spielten im Star-Club Karlsruhe zusammen



"Hotdogs" aus Schweden 1965

Mit Hans Karpinski"Mike Warner and The Shatters" Bielefeld

Alte Haudegen"Jürgen Becker"und Mike Warner beim 2. Bielefelder Beat Festival, 9. April 2005


Text


Jürgen Becker  1968 Star Club HH


Birmingham BoysUnsere Wege haben sich oft gekreuzt.




Mein Freund Don Hugo mit "Silvereagle" Countryband aus Bayern 2006

Black BeatsKölsche Jungs

"Beatnics" Marburg 1964


"Bell Boys" Berlin 1959




"Curries" 1966 Dortmund


"Fred Herfter Combo" stellvertretend für sehr viele Bands in der DDR

"The Rivets"  Hamburg

Seit 1981 gibt es die "Bonds", der 1998 Peter Hesslein (Gitarre, Gesang) (Ex-Giants), Kurt 'Zappo' Lüngen (Bass, Gesang) (Ex-Rattles/Ex-Giants) und Niels Taby (Schlagzeug, Gesang) (Ex-German Bonds) angehörten. Zwischenzeitlich war auch Piggy Jarnach bei der Gruppe.




aus Hamburg


"The Blue Diamonds"

In Ostwesfalen tobte der BärJaguar-Club Herford


1965"Four Renders"  Hamburg




Top Band"Phantom Brothers" Hamburg 1963. Die härtesten von allen.

Das waren nur einige, die im Star Club Hamburg gastierten.

Paul McCartney zündete beim Auszug aus der Paul-Roosen-Straße 33 im Dezember 1960 ein Kondom an und verbrannte es im Flur. Bruno Koschmider zeigte ihn wegen Brandstiftung an. Die Folge: Paul und Pete Best mussten eine Nacht in einer Zelle der berühmten Davidswache auf der Reeperbahn verbringen, bevor sie nach Großbritannien ausgewiesen wurden.


Es war das höchste, hier zu spielen, STAR CLUB  HAMBURG


Große Freiheit 1915


Erste Frauen-Beatband1965 ging der Star-Club Hamburg auf Tournee


15.04.2007 Star Club Hamburg


"Paddy, Klaus & Gibson"


Hat früher immer die Bühne sauber gemacht Aus Karlsruhe, mit u.a. Rudi Metzler on Drums

Text


Local Heroes"The Mods" Wuppertal

"Crashmen"  CH


Holger George am Bass"Universe" Metalband aus Wuppertal

"BOOTS"  Berlin 1965


aus Neuwied "The Sihouettes"


"Rory Storm" & The Hurricanes, 1963 Liverpool

AllrounderEntweder waren sie vor uns oder nach uns am Start.


"Johnny Campbell and The Detours"  New Zealand


Ein Porsche war noch nicht drin1965, Karmann Ghia - my first car

Rehearshals, Thunderbirds

Innen alles in LederLondon 1965: Alberts alter Rover

Swinging London, Carnaby Street


In der KircheRehearshal with The Thunderbirds


Albert's Guitars in 1964


MotorbeschwörungAlberts alter Roover, er sprang öfters nicht sofort an.

Greenwich Meridian Line

1964 BBC Band Contest

Georg und der Rest der BandOn tour with the Thunderbirds, 1965

Er hat jeden Tag gespielt als wenn's um sein Leben ging, zuhause. Er ist einer der fleissigsten Musiker die ich kenne.


Kim war in England FersehstarLondon 1965: Kim, er war der englische "Lassie "und ich mit einer Original Everly-Gitarre


"Ticket To Ride"Ausweisung aus England, weil ich keine Arbeitserlaubnis hatte. Klaus Voormann hatte es besser, er kannte die Beatles. Kürzlich sagte er mir, daß auch er beinahe Ausgewiesen worden wäre. Er hat schnell geheiratet und durfte so in England bleiben.

Summer of 69, Woodstock, habe damals leider zu spät davon erfahren.

eine alte Boeing 707 auf dem Rückflug fiel ein Triebwerk ausAuszeit 1970: Abflug Luxemburg-Nassau-Freeport/Bahamas


Ticket nach FreepoprtOne-Way-Ticket nach Miami, sonst hätte ich auf den Bahamas nicht aussteigen dürfen, außerdem hatte ich 25 DM in Fünf-Mark-Scheinen dabei, damit es im Geldbeutel nach viel Geld ausschaut, war aber nicht nötig. Ich hatte eine geile Zeit dort. Habe alles Mögliche gejobbt, u.a. mit einem Dreirad mit Kühlschrank auf dem Golfplatz Coke und Seven Up verkauft, gab 'ne Menge Tip.


Musik-Studio Ronsdorf1981 besuchte mich Chris Farlowe in meinem Musikgeschäft in Wuppertal-Ronsdorf. Er war auf Einkaufstour für seinen Army Shop in London.


Christine Albert, vor unserer gemeinsamen Europa-Tour mit "Duck Stop"


Ronsdorf 1981Chris Farlowe, Hasy, Georg




1984Georg somewhere in Santa Barbara ...


1982... and Nevada


Everly Model

Diese Gibson hat Albert von Don Everly geschenkt bekommen. Er spielte sie u. a. bei dem Concert for George in der Royal Albert Hall 2003. Das Bild entstand in LA 1981 im legendären Enactron Truck Studio (Emmylou Harris, Dolly Parton, Flying Borritos u.v.m.)

Great Jumbo's


Georg, Don, Albert, Canadian Pacific Hotel


Barbara & Don Everly


v.r.n.l. Gerry Conway, Albert, Barbara, Canadian Pacific, Aftershow Party 1981


Enactron Truck Studio LAEnactron Truck Studio: Barbara, Georg, Albert, Frie (v. l. n. r.)


1984Mit diesem Caddy Eldorado sind wir - Albert Lee, Gerry Conway, Frie, Barbara, Georg und "Jack Daniels" - durch Beverly Hills gedüst. Mit dem gleichen Caddy sind wir schon 1963 durch Worms gebraust, mit dem US Club Manger Al Portiss.


Ernie Ball Earthwood Bass

Strings and ThingsGeorg & Ernie Ball Earthwood Bass, nur einge Male gebaut, ein super Bass. Aus der "Wuppertaler Country-Skiffle-Band" entstand der "Blue Mountain Express". Wir begannen 1982 die Bluegrass-Szene in Deutschland aufzumischen. Wir erreichten im Marlboro Country Band Contest im Finale im Hamburger Kongresszentrum den zweiten Platz, das war ein großer Erfolg, der viele Gigs in ganz Deutschland nach sich zog.

"Earl's Boogie"BME "Riverboat" Party auf der Ruhr 1982


AdlerPeter, Georg, 2 x Michael, Peter (v. l. n. r.)


"Mittwochs in ...."BME WDR 1982 "Mittwochs in ?"


Peter, Georg, Michael, Michael, Peter"Oh brother where art thou ..." - der sensationelle Filmerfolg der Coen Brothers hat zu einer Renaissance der ländlichen Musik aus den Südstaaten der USA einen großen Teil beigetragen. Gerade in Europa, wo die Genres Bluegrass, Oldtime und Acoustic Country bislang eher einem begeisterten Fachpublikum geläufig waren, scheint ein regelrechter "Hillbilly-Wahn" auszubrechen. Vor allem junges Publikum hat Film-DVD und Soundtrack in unglaublicher Stückzahl aus den Läden getragen und scheint mehr denn je angetan von Einfachheit und tiefer Emotionalität der Musik aus den Appalachen. Ein Trend, der in der aktuellen Rockmusik ebenfalls auszumachen ist, akustische Instrumente und reduzierte Sounds bestimmen den neuen Klang. Von jeher war die Musik in den Bergen dank ihrer Abgeschiedenheit ein besonders intensives Element im Leben der Menschen. In den traditionellen Stücken finden sich die Themen des Lebens: Liebe, Trauer, Tragik, Klatsch, Freude, Abschied, Ankunft, Verlust, Natur, Glauben.


Mit Earthwood BassPeter Rumler, Michael Eisermann, Georg = BME


Auf 'nem FloßBME Wupper-Fete 1982: Georg, Hans-Jürgen Klein, Peter Rumler (v. l. n. r.)


Sie hatte immer gute BandsZur gleichen Zeit tourte ich mit Country Rose durch die Schweiz, Österreich und Deutschland, insgesamt beinahe acht Jahre. Ich hoffe, dass ich auch hiervon irgendwann Bilder zeigen kann.

Hotel in SchleswigIch hatte gerade abgedrückt, als plötzlich "Don Hugo", unser Pedalsteeler, vor mir stand und auch abdrückte. Aus diesem Photoshooting wurden später T-Shirts gedruckt.

Oft in Südfrankreich1984 Sven Hedin - damals mein Wohmobil und gleichzeitig Bandbus von Duck Stop


"Midnight Flyer"BME 1982 Zeche Bochum: Vorentscheidung Marlboro Country Music Contest: Michael Gustorff, Günter Heckersbruch, Peter Rumler, Michael Eisermann, Georg (v. l. n. r.)


Gypsy SwingMichael Gustorff & Rigo Winterstein Swingtett


Probe vor dem GigCountry Music Festival von Hermann Lamersmeyer in Aschendorf


Michael und GeorgBME 1982, Marlboro Contest, Zeche Bochum. Wir waren Sieger.


BMEBME 1982, Marlboro Contest, Zeche Bochum. Wir sind bis zur Endausscheidung nach Hamburg gekommen. Im Congress Center haben wir leider nur den Zweiten Platz hinter "Head over Heels" gemacht, wir waren eine der besten Bluegrass Bands in Deutschland in der Zeit.


Foggy Mountain Breakdown BoysBME heute, 25-jähriges Bandjubiläum 18.09.2004, Färberei Wuppertal


Zeitungsartikel über BME-JubiläumWZ vom 18.09.2004


Rock'n'Roll gemütlich ?Und zwischendurch wurde gerockt.


Wir waren die BestenJackpot on the rocks, mit Guild 302 Bass. Super Sound, aber total Kopflastig.....der Bass

...und mit meinem alten Freund Chris Farlowe in unserem Studio in Ronsdorf


Dieter, Jochen, Bernd, Hasy, Rainer, GeorgDie Ur-Jackpot 1980


"Apache"Privatgig von Jackpot in den Achzigern


Jackpot 1982Jackpot 1982: Hasy Rischmann, Rainer Babik, Jochen Dausend, R.I.P., Georg, eine erfolgreiche Tanzband, weit über Wuppertal hinaus bekannt


Privatgig in Remscheid 1983


Jackpot 1984Jackpot 1984: Manfred Pass, Adolf  van Treek, R.I.P., Wolfgang Schumacher, Hasy Rischmann, Georg (v. l. n. r.). Wir waren eine sehr gefragte Tanzband und bis in den Süden Deutschlands bekannt.


1986


Georgs erste Country Rock BandUnd dann kam die Country-Rock-Zeit mit "Duck Stop". Später wurde daraus"Rubber Duck"

Duck Stop 1986: Hasy Rischmann, Richard Chodak, Michael Eisermann, Harald Conrad, Hugo Peschel, Georg (v. l. n. r.)

Presse: Westdeutsche Zeitung (General Anzeiger):
Duck Stop, die Wuppertaler Country-Music-Band, rüstet zu einer großen Auslandstournee. Zusammen mit der texanischen Sängerin Christine Albert bereist das Sextett Holland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, die Schweiz und Österreich. Eine kleine Deutschlandtournee schließt sich an. Die aus dem Süden der USA stammende Country-Musik erlebt zur Zeit weltweit ein beachtliches Revival. Christine Albert, die aus Dallas stammt, kommt im Rahmen der "Texas-Celebration-Tour" nach Deutschland. Es handelt sich dabei um einen kulturellen Austausch von Musikern aller Kategorien und Stilrichtungen, von Klassik und Pop, zwischen Europa und dem amerikanischen Bundesstaat Texas. Das Repertoire von "Duck Stop" reicht von traditioneller Country-Musik bis zu erdigem Rock (es).

"Rubber Duck"

Keep on countryDuck Stop in Solingen, Extrablatt: Harald, Hasy, Georg (v. l. n. r.)


Das OriginalLarry Schuba, John Heinrich & Western Union 1983


Tour mit Christine AlbertDuck Stop,"Restaurant Börse" Zürich, Soundcheck, nach unserem Fernsehauftritt im schweizerischen DSR  mit Christine Albert


Hasy, GeorgDS Country Festival Solingen


Georg, MichaelChristine Albert & Duck Stop, Alabama Bruchsal


Christine Albert im Tour Bus 1984


"Mountain Music"Duck Stop auf dem Bremmefest in Wuppertal


Am nächsten TagChristine Albert & Duck Stop & Road Crew in Lyon


Eden Studios London 1983 v.l.n.r. Hazy Rischmann, Jo Ann Kelly, Dave Pegg, (Fairport Convention), Gerry Conway, (Fairport Convention), Albert Lee, Georg Grimm.


1989Auszeit  auf Sardinien


The Tony Sheridan Band 1986In der Lobby des berühmten Hotel Elephant in Weimar 1986: Donny (dr), Georg (b), Tony, Detlef (g) (v. l. n. r.) - eine der besten Bands, die Tony jemals hatte.

Wir wurden in Weimar von Andreas, einem Stasi-Major, unserem ständigen Begleiter, ins Deutsche Theater eingeladen. Das Theater war voll besetzt,(welches Sück? vergessen) wir saßen in der 2. Reihe, wo Donny irgendwann einschlief und begann, ganz laut zu schnarchen. Wir mussten dann leider gehen.


Ich hatte das BalkonzimmerDas weltberühmte Hotel Elephant in Weimar, ich hatte dasselbe Zimmer wie einst Goethe vor 200 Jahren, mit Balkon.


Georg, DetlefTS Band Remscheid mit Detlef Höller, später Gitarrist beim "Starlight Express"


Auf der Suche nach dem richtigen TonWeimarhalle 1987 Bluesfestival

Tony mit Ibanez George Benson-ModellBackstage Weimarhalle


Tony was born Anthony Esmond O`Sheridan McGinnity on 21st of  May 1940 in Norwich, England, the  son of an English mother and Irish father. He learned the violin at an early and later dropped out of grammar school to attend art school where he abandoned his violin for a guitar.  He formed a skiffle group in 1956 and visited London in late 1957, finally settling in Soho in 1958 where he frequented the 2 I's Coffee Bar with a host of other budding musicians.  He soon became a sought-after session musician, accompanying many U.S. artistes such as Conway Twitty, Gene Vincent and Eddie Cochran on U.K. tours. In 1958/59 he played lead guitar in Vince Taylor`s Playboys.On the “Oh Boy!” TV show, Tony became the first young rock musician ever to be allowed to play live electric guitar on British T.V.  In 1960, Tony was on tour with Brian Bennett and  “Liquorice” Locking  backing Gene Vincent and Eddie Cochran when Eddie was tragically killed in a road accident near Bristol.In June 1960 Tony and a make-shift group from Soho named The Jets appeared at the “Kaiserkeller” in Hamburg. Soon after he went to the Top Ten Cub in the same city. There he met a group called The Beatles who backed him on stage – they became such good friends that they all lived together for a while.  During this time Tony taught Paul, John and George many musical techniques, tips and tricks which led to them calling Sheridan the “Teacher”, a term which Paul uses to this day when speaking of Tony.In 1961, Tony Sheridan and the Beatles recorded several titles for Polydor at the suggestion of  Bert Kaempfert .  Tony was awarded a gold L.P. for well over 1,000,000 sales of the Sheridan / Beatles L.P.  On their return to England, Ringo Starr joined Tony`s band in Hamburg, Ringo gaining much experience for his later move to the Beatles. A reunion with the Beatles (now with Ringo) took place at the opening of the Star-Club in 1962 where Tony and the Beatles appeared on the same bill. Whilst in Hamburg, Tony recorded several albums for Polydor with diverse groups, the most popular -“Skinny Minny” being with the Big Six from Glasgow.  In 1964 Tony was invited to tour Australia because of  the popularity of his song “Why”, which was in the charts there. After playing in Germany for 7 years, and touring Switzerland, Austria, France, United Kingdom, Israel, Australia, Czechoslovakia, Italy, Denmark, Sweden, Netherlands, Finland, Ireland & Norway, Tony accepted an offer to play for the U.S. troops in Vietnam. The initial gig was for two months – he stayed for nearly two years!In 1969 Tony appeared mainly in Germany and the U.K., playing folk & blues.In 1978 he went to Los Angeles where he lived for a year, recording with Elvis Presley`s TCB Band, the first artiste to be so honoured after Presley`s death. In 1986 Tony went to Milan, where he recorded an L.P. of his own material, "Dawn Colors" joined by his old friends  Albert Lee and Georg Grimm. In the following years, Tony remained active in the music business and in July 2002 Tony released a new album worldwide entitled "VAGABOND"comprising of  rock, r`n`b, country, ballads and critical songs.Tony Sheridan continues to reach new fans, ensuring his ever growing popularity among music lovers of all age groups and has no intention of ever retiring from the music business!

Tony himselfWeimarhalle 1987,Tony Sheridan, wir waren Winner of the Bluesfestival.

George Harrison & Tony Sheridan


George Guild & EV PL80


Mit Tony Sheridan (r.) im Top TenTop Ten in Hamburg 1987: der legendäre Club in Hamburg auf der Reeperbahn, hier spielten u.a. die Beatles. Diesesmal mit Tony Sheridan. Einer der letzten live gigs im TT, bevor daraus ein "Pizza Hut" wurde.

   TS & The Jets Top Ten Reeperbahn 1962

Frankfurter BoysBeatles Revival Band: die älteste Beatles-Coverband und die beste, haben in Wuppertal und in der Baunatal-Halle mit Tony abgerockt.


Sienna 1993Osho Heartbeat Band in Sienna/Italien 1993


Herxheimer RockerKurzer Ausflug in die Pfalz mit "Get Back"


Reunion GigDie Halle in Wuppertal 1994: (v. l. n. r.) Hugo Fritz (g), Rudi Metzler (dr) (leider nicht zu erkennen), Albert, Georg (b), Mike Warner (voc). Nach 30 Jahren spielte Albert wieder in Wuppertal.


WZ-ArtikelArtikel WZ Generalanzeiger Wuppertal 1994


16.03.05 Musiktheater Rex in LorschJedes Jahr bin ich Gast bei Albert Lee & Hogan's Hereos, ist jedesmal saugeil und eine große Ehre für mich. Hier im Musiktheater "REX" in Lorsch


KasselMike Warner's Ducks, Eisenhütte Bielefeld


Photosession1997 Bad Herrenalb

Seit 2003 bei den Rolling Drunks die es in dieser Besetzung Leider nicht mehr gibt

Natürlich nur als Statist1998 wirkte ich in einem Fersehfilm mit, war eine neue Erfahrung, hat Spaß gemacht, bis auf die Husarenuniform, es war im Sommer und sehr heiß.

VaGue"Vague" Wuppertal 15.06.99: Patrick Grimm (b), Rainer Kascha (g), René Dönninghaus (dr), Nicole Grimm (voc) (v. l. n. r.)


Wuppertaler Rundschau26.09.99 - Premiere mit eigenem Melody Rock


Guter BassistThomas Sand - Kollege und ehemaliger Nachbar


Dirk und seine TalrockerSelce, Kroatien: Showband Wuppertal 1960 e. V. mit Dirk Knapp (unten rechts) mit ES 355 TD, die 1979 noch in Kalamazoo gebaut wurde, bevor Gibson nach Nashville umzog


Mit Ralf habe ich in den Siebzigern öfters mal gemucktEbenfalls aus Wuppertal - 1964 - rock on


Späte SiebzigerOder Lothar Fehlberg, mein ehehemaliger Jugendfreund, mit seinen Mannen


YEP !



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